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| Trends & Stories: Wie man Aktienempfehlungen richtig liest |
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Wie lese ich Aktienempfehlungen und ziehe den grössten Nutzen daraus?
Aktienempfehlungen gibt es wie Sand am Meer. Was für den Privatanleger zunächst im positiven Licht erscheinen mag, ist in Wirklichkeit von Nachteil. Denn die Masse an Tipps in Börsenheften, Börsenbriefen, Fernsehsendungen und auf Internetseiten läßt die einzelne Empfehlung unverbindlich werden. Es gibt kaum eine Aktie, die nicht von irgend jemandem empfohlen wird. Dieser "Irgendjemand" verbleibt oftmals im anonymen Hintergrund der Medienlandschaft und wird später kaum "zur Rechenschaft gezogen". Im folgenden wird darauf eingegangen, was brauchbare Kaufempfehlungen von unbrauchbaren unterscheidet und wie sich erstere nutzen lassen.
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Kursverlauf von Eidos nach "Trading Buy"-Empfehlung durch Goldman Sachs im Dezember 1999
Merkmale brauchbarer Kaufempfehlungen:
Brauchbare Kaufempfehlungen nennen primär zukunftsgerichtete Unternehmens-Aspekte. Dabei wird im Idealfall auf das zu erwartende Gewinn- und/ oder Umsatzwachstum, die Aussichten und Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens-Produktes, die Aussichten der jeweiligen Branche sowie die Reputation des Manangememts eingegangen.
Es werden Timinghilfen in Form von (realistischen!) Einstiegskursen, Kurszielen und Stopmarken gegeben.
Es erfolgt eine Nennung und Abschätzung von Risiken. Es gibt kaum ein Unternehmen, das keinen nennenswerten Risiken ausgesetzt ist, die die Kursentwicklung negativ beeinflussen können.
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Merkmale wenig brauchbarer Kaufempfehlungen
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