tradewire.de Erstes Trading Online-Magazin
Impressum Pressespiegel
Disclaimer
Anzeigen & Mediadaten
Trading
Startseite
Trends & Stories
Trading-Strategien
Grauzone OS-Handel Ratgeber
Börsengurus
Event-Kalender
Trader-Tests
Charttechnik-Test
Daytrader-Test
Einsteigerkurse
Futures
Aktien & Börse
Optionsscheine
Technische Analyse
Vergleiche
Discountbroker
Transaktionsgebühren Zinssätze
Kurssysteme
Ausserbörslicher Handel
Service/ Daten
Börsen-Lexikon
Neuemissionen 99-02 Konjunkturdaten
Umfragen
Einsteigerkurs Futures - Praktischer Teil

Teil 4: Handelsansätze

Es wird generell zwischen mechanischen und sogenannten diskretionären Handelsansätzen unterschieden, die im Folgenden dargestellt und diskutiert werden sollen. Ganz allgemein lässt sich zunächst feststellen: mechanische Handelsansätze werden immer aufgrund von Berechnungen erstellt, während beim diskretionären Ansatz intuitive Aspekte, Erfahrungswerte und Chartformationen miteinander kombiniert werden und daraus Handelssignale abgeleitet werden.

Der mechanische Handelsansatz

Hierbei wird ein Signal (also ein Hinweis, ob eine Position eröffnet werden soll) ausschließlich auf Grundlage mechanischer Berechnungen erstellt. Mechanische Handelssysteme sind also nichts anderes als computergestützte Handelsprogramme. Mechanische Handelssysteme setzten sich mit zunehmender Weiterentwicklung von Computern Anfang der 80er Jahre an den Börsen durch. In den USA werden solche Systeme bereits seit Jahrzehnten professionell vermarktet, in Deutschland zeichnet sich seit Mitte der 90er Jahre eine parallele Entwicklung ab. Immer schnellere Rechner ermöglichten die Berechnung großer Datenmengen quasi in Sekundenschnelle, erlaubten daher die Verarbeitung von Daten und gleichzeitige Generierung von Handelssignalen.

Mechanische Handelssysteme bestehen aus sog. Indikatoren, denen mathematische Formeln zugrunde liegen. die Grundlage für die Berechnung dieser Formeln sind jeweils die Kurse des untersuchten Marktes. Bei Vorhandensein eines bestimmten Bedingungs-gefüges im Markt wird ein Einstiegssignal kreiert. Die aufgeführten Aspekte sollen an einem einfachen mechanischen Handelssystem mit zwei gleitenden Durchschnitten verdeutlicht werden.

Es wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass folgendes Handelssystem ausschließlich dem Zwecke der Erläuterung dient und keine Aufforderung zum Handeln darstellt.

Ein Computerprogramm berechnet zwei gleitende Durchschnitte (GD) auf die Kursdaten eines zugrundeliegenden Marktes. Der erste GD (in der Grafik grün) stellt einen kurzfristigen Durchschnitt auf die Kurse, der zweite einen etwas längerfristigen Durchschnitt (in der Grafik rot) dar. In unserem Beispiel ist der zugrundeliegende Markt der DAX-Future.

Teil 4: Grafik mit Handelssignalen


© Copyright 1998-2007 by tradewire GmbH
http://www.tradewire.de
Website-Suche:  
Weitere Themen
Detaillierter Discountbroker-Vergleich
Trade-O-Mat: Transaktionskosten online berechnen
Transaktionsgebühren-Vergleich im Detail
Zins-O-Mat: Aktuelle Zinssätze für verschiedene Anlagesummen berechnen
Transaktionsgebühren-Vergleich in Tabellenform