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Er investiert dort, wo sich andere nicht mehr hintrauen: Dr. Mark Mobius - der "Indiana Jones" der Fondsszene. Seit 12 Jahren ist er bei Templeton, einem globalen Investmenthaus mit $ 229 Milliarden Fondskapazität. Mobius betreut die Emerging Markets (Schwellenländer) mit einem Volumen von 12 Milliarden Dollar und ist damit sehr erfolgreich. Mit der Strategie: Das Geld in arme Länder pumpen, um am Ende, egal wie die Wirtschaft dort steht, noch mehr rauszupumpen, hat er auch in Deutschland mit seinem Templeton GSF (Global Strategy Funds) Emerging Markets Erfolg. Ist Mobius ein kaltblütiger Investor, so aalglatt, wie sein rasierter Kahlkopf?
Im Herbst 1997 erlitt der Fonds-Manager in der Krise der Schwellenbörsenländer eine herbe Niederlage, als er viele Werte ins Depot legte. Im Frühjahr '99 versprach er den Emerging-Market Fans bereits wieder 20-40 Prozent Gewinn. Und er spricht von einem neuen Rekord bis 2001.
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